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<pre>Dass das den Knappen allerdings äußerst schwer zu fallen scheint, wurde durch die Leverkusen-Pleite bestens veranschaulicht. Nach einer starken ersten Hälfte genügten in Abschnitt zwei nämlich sechs Minuten der Unkonzentriertheit (vor allem bei Keeper Ralf Fährmann), um eine komfortable 2:0-Führung völlig aus der Hand zu geben.  <p> Jenseits von Rheinhessen hatte der Mainzer 2:0-Erfolg im letzten Montagsspiel des Jahres ausschließlich Verlierer produziert: Mehr noch als das abermals unterlegene Freiburg wurde der kommende Gegner des Sport-Clubs von den Vorgängen in der Opel-Arena geschockt.  <p>  Damit dürften die Herthaner mit dem Abstieg nichts zu tun haben, auch wenn dieser theoretisch immer noch möglich ist. Es ist aber nicht zu erwarten, dass die Alte Dame ihren großen Vorsprung zur Gefahrenzone noch vergeigt, zumal ein Heimsieg über den VfL der nächste Befreiungsschlag wäre. <p> Das Ziel der Hertha ist eindeutig. „Wir wollen oben mitspielen und müssen unsere Leistung immer wieder abrufen – wir wollen gegen Frankfurt gewinnen“, stellte Dardai bereits kurz nach dem Unentschieden gegen die Bayern klar. <p>  Lässt sich für den Dino mit etwas gutem Willen somit nach wie vor ein Ausweg aus der Malaise konstruieren, dürfte es mittlerweile aber kaum noch einen Experten geben, der sich ein solch wundersames Szenario auch tatsächlich mit seinem Namen zu unterschreiben traut.  </pre>


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<pre>Schlecht sind allerdings auch die Blau-Weißen nicht aus den Startblöcken gekommen: Da die Charlottenburger gegen die auf ungefährer Augenhöhe erwarteten Teams aus Augsburg, Bremen und Stuttgart mit zwei Siegen und einem Unentschieden fast die Optimal-Punktzahl erreichten, kam die Elf von Pal Dardai lediglich bei der übermächtigen Konkurrenz aus Dortmund und Wolfsburg einmal mehr zu kurz.  <p> Die Breisgauer werden definitiv anders auftreten als beim 0:6 gegen Wolfsburg, ein Remis wäre bereits ein Schritt in die richtige Richtung. Das Momentum ist klar auf Seiten der Gäste, die in meiner Favoriten-Kombi nicht als Verlierer vom Platz gehen werden.  <p>  Obendrein hatten die Verletzungen von Keeper Kraft und Innenverteidiger Langkamp zur Folge, dass die Hertha einen denkbar unglücklichen Samstagnachmittag verlebte: Denn auch wenn die jeweiligen Diagnosen wohl erst zu Beginn der neuen Woche an die Ã–ffentlichkeit dringen, dürfte doch fest damit zu rechnen sein, dass das defensive Duo zumindest in der englischen Woche seine Wunden lecken muss. <p> Wie auch in den letzten Wochen stellen wir Wettfreunde in unserem Kombi Wetten Tipp drei Optionen zur Verfügung. <p>  Wie ärgerlich und überflüssig die aus dieser Fehlleistung entsprungene Niederlage war, machen die praktisch nicht vorhandenen Offensivbemühungen der Hertha deutlich: Den Gastgebern gelang schließlich das Kunststück, ohne einen auf das Tor gebrachten Schuss den vollen Dreier einzufahren.  </pre> 


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<pre> Wirklich beeindruckend waren allerdings die Umstände, unter denen der Bundesliga-Dino das Remis eingefahren hat. Nicht nur, dass der HSV nach dem Ausschluss von Cleber ab Minute 25 in Unterzahl agieren musste; auch hatte Schiedsrichter Wolfgang Stark im Laufe der Partie den Hausherren gleich zweimal einen Elfmeter zugesprochen, wovon beide umstritten waren.  <p> So kehrten die „Nullfünfer“ von ihren beiden jüngsten Dienstreisen ohne Punkte heim.  <p>  Anders Dortmund! Die Westfalen sind klar das beste Team der Rückrunde (39 Punkte), hatten aber zwischenzeitlich auch Hänger, die in der entscheidenden Saison-Phase für Rückschläge sorgten. Zuletzt fuhr der BVB jedoch drei Siege in Serie ein und profitierte von Patzern der Bayern. 90 Minuten trennen die Schwarz-Gelben nun vom großen Triumph. Mehr als 4,5 Tore werden dabei nicht fallen. <p>  Dass nun ausgerechnet Bremen diesen Erfolgslauf stoppen kann, fällt den Wettanbietern daher schwer zu glauben, zumal die Hanseaten auf fremdem Geläuf erst zwei Punkte einfuhren. <p>  Die wünschenswerten Voraussetzungen für ein in jeglicher Hinsicht denkwürdiges Wochenende sollten dabei in jedem Falle gegeben sein:  </pre>


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<pre> So wirkt es möglicherweise schon ein wenig gewagt, Werder Bremen nach zuletzt sieben in Serie kassierten Niederlagen ein Pünktchen gegen Leverkusen zuzutrauen.  <p> Nach den beiden 4:1-Erfolgen zum Auftakt begann die Schwächephase. 0:3 gegen Leipzig, 1:2 in Wolfsburg und 0:2 gegen Hoffenheim, drei Niederlagen in Folge hat es seit Ewigkeiten nicht mehr gegeben!   <p> Dass die Hoffenheim in ihren zehn Spielen lediglich sechs Tore erzielten, wiegt auch die deutlich verbesserte Performance in der Defensive nicht auf: Gerade dieses Sicherheitsdenken ist schließlich dafür verantwortlich, dass es zu der fruchtlosen Häufung von Unentschieden kommt. <p>  Da der SVW für den Klassenerhalt so langsam jedoch wieder einmal etwas zeigen muss, kommt die unlängst ebenfalls nicht immer berauschend aufspielende Werkself ja vielleicht aber doch genau zur richtigen Zeit.  <p> Angesichts des zwischenzeitlich eingefahrenen 4:0-Erfolgs gegen Mainz kam Hoffenheim somit sogar noch etwas glimpflicher als der amtierende europäische Champion davon — und jener Sieg gegen den FSV kann den vermeintlich verkorksten Rückrundenstart auch in anderer Hinsicht relativieren.  </pre>


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<pre> Einen schalen Beigeschmack hinterlässt jedoch die Tatsache, dass zumindest der jüngste Sieg gegen Köln aus einer krassen Fehlleistung des Unparteiischen resultierte, nachdem Leon Andreasen den entscheidenden Treffer mit dem rechten Arm ins Netz bugsiert hatte.  <p> Verloren hat der FCB gegen den kommenden Gegner sowieso noch nie, alle Indizien sprechen also dafür, dass sich der Favorit am Samstagnachmittag locker durchsetzen wird.  <p>  Durch die beiden Siege in der Liga gegen Gladbach (5:0) und in Ingolstadt (1:0) kletterte die Werkself auf den fünften Tabellenplatz. Der vierte Platz, der zum Start in der Champions-League-Quali berechtigt, ist nur noch zwei Punkte entfernt. <p>  Und auch in Hoffenheim gelang keine Trendumkehr — im Gegenteil: Das 2:4 verschlimmerte die Situation noch einmal gehörig. Denn nun müssen die Mainzer Kicker nicht nur auf dem Rasen gegen einen Gegner ankämpfen, sondern nun auch noch gegen die eigenen Fans.  <p> Die Frankfurter sind allerdings weit davon etwas entfernt, sich gänzlich kommentarlos aus der Spitzengruppe zu verfügen: So kämpfte das Team vor wenigen Tagen auch gegen die Gladbacher Fohlen mit allen verfügbaren Mitteln gegen den Abwärtstrend an.  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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